Ich setze mich gerne für Menschen ein.
Darum sind diese Themen wichtig für mich:
In diesem Text findest du mehr Information zu diesen Themen.
In meiner politischen Arbeit setze ich mich dafür ein:
Wir leben in einer Gemeinschaft,
die für alle Menschen gut ist.
Alle Menschen sollen zur Gesellschaft dazugehören
und teilhaben können.
Dabei soll es egal sein:
Zur Sozial·politik gehören in Niedersachsen viele verschiedene Themen.
Wir stellen hier 2 Beispiele vor.
Menschen mit Behinderung sollen selbstverständlich
zu unserer Gesellschaft dazugehören.
Sie sollen dieselben Möglichkeiten für Teilhabe haben.
Das klappt aber leider noch nicht überall.
Darum arbeiten wir zum Beispiel an diesen Sachen:
Einige Menschen haben keinen festen Wohn·sitz.
Das bedeutet:
Die Menschen haben keine Wohnung oder Haus.
Viele von diesen Menschen leben auf der Straße.
Wir möchten für Niedersachsen erreichen:
Mehr Menschen können in einer Wohnung wohnen.
Dafür suchen wir mehr Sozial·wohnungen.
Sozial·wohnungen sind extra für Menschen
mit wenig Geld.
Diese Menschen finden nämlich oft keine Wohnung
auf dem normalen Wohnungs·markt.
Und wir entwickeln ein neues Beratungs·angebot
für wohnungs·lose Menschen.
Bei dem Beratungs·angebot kommen die Berater*innen
zu den Menschen.
Das Wort queer ist ein Ober·begriff.
Zu dem Wort queer gehören verschiedene geschlechtliche Identitäten.
Das bedeutet:
Als welches Geschlecht fühlt sich ein Mensch.
Dabei ist wichtig: Der Körper muss nicht das Geschlecht bestimmen.
Jeder Mensch kann selbst entscheiden:
Das ist meine geschlechtliche Identität.
Und zu dem Wort queer gehören verschiedene sexuelle Orientierungen.
Die sexuelle Orientierung zeigt:
Zu welchen Menschen fühlt man sich hingezogen.
Und für welche Menschen hat man vielleicht sexuelle Gefühle.
Queere Menschen sind zum Beispiel:
Für mich ist wichtig:
Alle Menschen in Niedersachen sollen zur Gesellschaft dazu gehören.
Alle Menschen sollen sicher leben können.
Das ist für queere Menschen leider noch nicht überall so.
Darum arbeiten wir an verschiedene Themen für Queer∙politik.
Wir stellen hier 2 Beispiele vor.
Schulen sollen sichere Orte für alle Schüler*innen sein.
Auch queere Schüler*innen sollen sich in der Schule sicher fühlen.
Einige Schulen wissen aber vielleicht noch nicht:
Wir können wir das schaffen?
Darum haben wir an allen Landes∙ämtern für Schule und Bildung
in Niedersachsen Ansprech∙personen für das Thema eingesetzt.
Die Ansprech∙personen heißen auch:
Regional∙koordinator*innen für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt.
Die Schulen können bei der Ansprech∙person im Landes∙amt
Information und Beratung bekommen.
Und die Schulen können dort auch Fortbildungen
zu dem Thema bekommen.
Das Land Niedersachsen gibt Geld als Unterstützung
für queere Strukturen und Projekte.
Mit queeren Strukturen meinen wir zum Beispiel Treffpunkte
und Vereine für queere Menschen.
Wir konnten in der Landes∙politik erreichen:
Es gibt jetzt mehr Geld als Unterstützung.
Vorher gab es 400 Tausend Euro.
Jetzt gibt es 900 Tausend Euro.
Mit diesem Geld unterstützt das Land Niedersachsen zum Beispiel
Beratungs∙stellen für queere Menschen.
Und wir unterstützen damit Angebote wie den Christopher-Street-Day.
Der Christopher-Street-Day ist ein buntes Fest und Parade.
Die Abkürzung dafür ist CSD.
Beim CSD demonstrieren Menschen aber auch für die Rechte
und Gleichbehandlung von queeren Menschen.
Spätestens seit der Corona-Pandemie wissen wir:
Wir achten in der Politik und in der Gesellschaft zu wenig darauf:
Was brauchen Kinder, Jugendliche und Familien?
Darum setzte ich mich in meiner politischen Arbeit
gerne für diesen Bereich ein.
Wir stellen hier 2 Beispiele vor.
Die Menschen in Niedersachsen können alle 5 Jahre
den neuen Landtag wählen.
Dafür muss man mindestens 18 Jahre alt sein.
Die Landes·regierung möchten erreichen:
Jugendliche ab 16 Jahren dürfen bei der Wahl auch schon wählen.
Wir als Partei Bündnis 90/Die Grünen fordern sogar:
Jugendliche ab 14 Jahren sollen auch wählen dürfen.
So können alle Jugendlichen während ihrer Schul·zeit einmal wählen.
So können Jugendliche besser an unserer Demokratie teilhaben.
Und die Jugendlichen lernen früh:
Wählen ist eine gute und wichtige Sache.
Denn nicht alle Jugendlichen lernen das auch zuhause.
Die Landes·regierung hat einen Plan
für einen besseren Kinder·schutz gemacht.
Dafür haben wir auch die Meinung von Expert*innen angehört.
Und nächstes Jahr soll es auch ein Gesetz für Kinder·schutz geben.
Wir möchten erreichen:
In ganz Niedersachsen gibt es gute Angebote für Kinder·schutz.
Es gibt Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten.
Zum Beispiel Kitas und Schulen.
Wir möchten auch erreichen:
Alle diese Einrichtungen kennen den Kinder·schutz.
Und die Mitarbeitenden aus diesen Einrichtungen
können dafür Fortbildungen machen.
Demografie beschreibt:
Wie viele Menschen leben in einem Land
oder in einem bestimmten Gebiet?
Dabei geht es auch darum:
Wie alt sind die Menschen?
Und wie verändert sich die Zahl der Menschen?
Zum Beispiel:
Werden weniger Kinder geboren?
Und gleichzeitig werden mehr Menschen älter?
Dann sprechen wir von einem demografischen Wandel.
Das bedeutet:
Die Bevölkerung verändert sich.
Demografie hilft uns also zu verstehen:
Wie entwickelt sich eine Gesellschaft?
Und was braucht die Gesellschaft in Zukunft?
Auch in Niedersachsen gibt es immer mehr ältere Menschen
und immer weniger Kinder.
Darum arbeiten wir daran:
Ältere Menschen in Niedersachsen
sollen ein gutes Leben haben können.
Wir stellen hier 2 Beispiele vor.
Viele ältere Menschen brauchen barriere·freie Wohnungen.
Zum Beispiel weil sie nicht mehr gut Treppen laufen können.
Und viele ältere Menschen brauchen ein betreutes Wohnen.
Beim betreuten Wohnen bekommen die Menschen
Unterstützung im Alltag.
Zum Beispiel beim Einkaufen und Putzen.
Wir brauchen mehr Wohn·raum für alters·gerechtes Wohnen.
Dafür werden in Niedersachsen neue Gebäude gebaut.
Und dafür werden auch Gebäude angepasst und umgebaut.
Wir unterstützen solche Bau·projekte mit Geld.
Außerdem unterstützen wir neue Wohn·formen
wie Mehr·generationen·häuser und Senioren-Wohn·gemeinschaften.
Diese Wohn·formen helfen nämlich älteren Menschen
in Kontakt mit anderen Menschen zu bleiben.
Und die Menschen können sich einander helfen.
Ältere Menschen haben oft nicht mehr so viele soziale Kontakte.
Das bedeutet:
Sie haben nicht so viel Kontakt zu anderen Menschen.
Sie können sie sich deshalb schnell einsam fühlen.
Darum wollen wir für Niedersachen mehr Begegnungs·orte schaffen.
Wir fördern auch Nachbarschafts·projekte.
Und es soll mehr Angebote zur Digitalisierung geben.
Damit wollen wir erreichen:
Auch ältere Menschen können gut das Internet nutzen.
Insgesamt wollen wir damit die soziale Teilhabe
von älteren Menschen stärken.
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